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Frage nach: „Wie lange dauert das?“, „Wie muss ich lang gehen“ (darin bin ich persönlich sehr schlecht begabt) Oder „Wie viel Geld kommt dabei heraus?“ Und ich weiß, dass man sich da zu leicht verpokern kann.

Klar ist: Für ganz viele Leute wäre es gemütlicher, wenn ich unauffällig aus dem Weg geräumt werden würde. Doch ich nehme lieber Vitamin-Pillen ein, anstatt mir fürs Wochenende Sekt zu kaufen!

Damit man mir im Nachhinein bei der Auftragsbearbeitung – es ist heute ein Berliner Restaurant (ein Neukunde von mir) angesichts dieser ganzen Situation keinen Promillespiegel unterstellt – da heute keine Post zugestellt wurde – muss ich mir nun selbst Rahmenbedingungen schaffen, die mich zurechnungsfähig wirken lassen.

Erst einmal habe ich heute auf den AdSense-Newsletter reagiert, wie Sie hier lesen können:
https://www.jocado.de/so-komme-ich-los-von-googles-derzeitiger-automatisierung-umleitung-auf-sekretariatspersonal-ab-mit-meinem-fall-in-die-rechtsabteilung-denn-so-kommen-wir-eben-nicht-weiter-so-wie-jetzt-ist/
https://germanist.org/meine-totenarbeit-mein-tot-status-die-jva-denn-ich-habe-noch-nie-eine-besucht-neu-definieren-muessen-was-eine-jva-ist-und-wen-sie-nehmen-darf-welche-zwecke-si/

Manche Menschen stellen mir gern Fragen, die ich niemals gut beantworten können werde:
– Frage nach: „Wie lange dauert das?“, „Wie muss ich lang gehen“ (darin bin ich persönlich sehr schlecht begabt) Oder „Wie viel Geld kommt dabei heraus?“ Und ich weiß, dass man sich da zu leicht verpokern kann. Es steckt ein riesengroßes juristisches Risiko dahinter, diese Fragen leichtfertig ohne Berücksichtigung von Konsequenzen wie Verklagtwerden etc. zu beantworten.

Es gab mal vor Jahren so ne Situation, in der das Finanzamt beschlossen hat: „Alle sind verdächtig“. Doch ich denke, diese Behörde hat selbst viel auf dem Kerbholz wie andere Behörden auch. Ich bin derzeit gespannt, wie sie auf meine Finanzgerichts-Klage reagieren.

Deutschland darf also nicht die armen Schuldner, deren Opfer-Fälle aufgrund der Überbelastung von Staatsanwaltschaften einsperren, sondern muss Novellen schaffen – für ein Deutschland, in dem Leute bleiben wollen.

Damit Germanist.org nicht auf unbeabsichtigte Weise zu irgendeinem Rechtsradikalitäts-Erzeuger wird: Doch auch die Leute, die hier geboren sind, sollen nicht (nur, weil sie eben eine Vorgeschichte mit D-Mark haben) auf zu häufigen Suff angewiesen sein.

Manche komischen Posts sind nun erforderlich von meiner Seite, denn manche Leute aus meiner Familie hätten nicht so früh sterben sollen, denke ich.

Das Bild, das ich gestern beim Spazierengehen fotografiert habe, beschreibt die gemischten Gefühle des Umschwungs ganz gut – so, wie wir früher im Schulunterricht Epochen mit Stimmungsbildern präsentiert bekamen.

Die Situation ist die: Manche Leute erwarten von einem, auf Anhieb viel Geld zu verdienen. Aber es liegt derzeit in Deutschland leider so viel im Argen. (siehe auch die Behandlung meiner Petitionen).
Und die Anzahl der Briefe von Behörden, die ich zerknüllt weggeworfen habe, lässt mich leider unwillkürlich jetzt erst an einen Mann von der Bundeswehr denken, der gern sagte: „Kannste knicken“. Und davon müssen Sie wegkommen! Erzeugen Sie Briefe, die man gern aufhebt!
Und da ich mich nicht unterkriegen lasse, wird dann irgendwann das Deutschland als etwas von der Inhaberin von Germanist.org „Weggeworfenes“ dargestellt. Wär doch schade!

Ich selbst werde jetzt hoffentlich von irgendjemandem für die „Retterin in der Not“ gehalten.
So manchen Tipp, der ursprünglich gut gemeint gewesen ist, habe ich auch erst mal misstrauisch beäugt und erst später angenommen/umgesetzt.

Tipp für den Schluss

Ihr müsst jetzt nicht alle paranoid werden. Aber da ich von irgendwelchen Juristen beobachtet werde, bevorzugte ich vorsichtige Antworten, denn sonst heißt es: „Das Mädel ist doch dumm.“

So, das war mein Input für Gesetzgebung/Politik. Und geht keine schnelle Umsetzung, dann wie Merkels Zitteranfälle beim D-Mark-Zeichen: Scholz‘ Zähne, die durchs Mikrofon „Kein Auto!“ sagen – über das Grab meines Opas, der über mich auch nachgedacht hat.

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