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Wenn aus Wartezeiten, einem erzwungenen Innehalten heraus Missverständnisse entstehen – und wie man damit umgehen kann (Gedicht)

„Jesus fühlst du nun bei dir!“

Was auch immer jemand reininterpretiert in ne Situation, in der wir zum Warten gezwungen werden – obwohl wir handeln wollen im Jetzt und Hier.

In vielen Lebensphasen spürst du ne Art Sprechverbot:

Man soll Rücksicht auf andere nehmen, derer gedenken, die sind tot.

 

Du kannst es handhaben, wie du willst:

Ob du in dieser Zeit deine Sehnsucht nach Dingen stillst,

die Natur genießt, was für die Figur auch tust,

oder bloggend (auch mal zum Denken anderer beitragend) Gedanken zu digitalem Papier bringst, anstatt als religionsfrei zu dumm zu wirken, wenn du „in dir ruhst“.